Korfu die wichtigste und nördlichste der Ionischen Inseln und liegt nur einige Seemeilen von der Küste entfernt im türkisblauen Meer. DieInsel ist bekannt für seine Schönheit, die liebliche Landschaft mit grünen Hügeln, das milde Klima und die Pracht der südlichen Pflanzen, die alle anderen 1400 Insel Übertrifft. Lange Strände und einsame Buchten, im Norden hoch aufragende Berge, faszinieren jeden Touristen. Auch Korfu-Stadt mit seinen Gassen und italienischen Herrenhäusern und stillen Kirchen sind einen Besuch wert. Die Sommerresidenz der Kaiserin Sissi und das malerische Dorf Paloekastritsa werden Sie begeistern.
1. Tag
Abfahrt am frühen Morgen. Über den Brenner durch Südtirol und vorbei an Bologna Rimini bis Ancona zur Einschiffung. Abfahrt der Fähre am Nachmittag, Übernachtung an Bord.
2. Tag: Igoumenitsa – Korfu
Ankunft am Morgen in Igoumenitsa. Je nach Ankunftszeit haben Sie einen kurzen Aufenthalt, bevor Sie die Fähre nach Korfu nehmen. Die Überfahrt dauert ca. 1,5 Std. Im Herbst präsentiert sich die Insel von ihrer schönsten Seite, angenehme Temperaturen und eine entspannte Atmosphäre erwarten Sie. Die zerklüftete Küste lockt mit einsamen Badebuchten und langen Sandstränden. Auf Korfu angekommen, beziehen Sie das ****Hotel Elea Beach in Dassia, welches direkt am Meer liegt und über schöne Außenpools und einen großen Garten verfügt.
3. Tag: Korfu – Inselhauptstadt
Entdecken Sie heute die Inselhauptstadt Korfu. Während der halbtägigen Stadtführung lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Dazu gehören die alte und neue Festung, die die Stadt flankieren, sowie weitere Zeugen der vergangenen Epochen. Lassen Sie sich einnehmen von tollen Märkten, schönen Plätzen, urbanen Cafés und typisch griechischen Tavernen. Im Rahmen der Führung besuchen Sie auch die Kumquat-Likör-Fabrik.
4. Tag: Ruhetag oder Ausflug nach Paxi-Antipaxi
Heute haben Sie einen Ruhetag und genießen die Annehmlichkeiten des Hotels oder unternehmen einen Ausflug auf die Nachbarinseln Paxi und Antipaxi (Aufpreis) Die Insel Paxi zeigt sich an der Westküste schroff und felsig. Es entstanden bizarre, natürliche Felsformationen, Grotten, Arkaden und Höhlen. Der Osten der Insel ist flach und reich an sehr schönen Badebuchten. Rund eine Viertelmillion Olivenbäume wachsen seit Jahrhunderten auf der Insel. Antipaxi ist die südlich gelegene Nachbarinselvon Paxos. Sie ist die kleinste der Ionischen Inseln mit nur 3 km². Die Ruhe auf diesen beiden kleinen Inseln lädt zum Entspannen.
5. Tag: Korfu – Unbekannter Süden
Südlich von Korfu-Stadt stößt die Küstenstraße auf die kleine Halbinsel Kanoni, wo sich in der Antike der Hafen Korfus befand. Die Halbinsel zählt mit ihrem Vorgebirge und den herrlichen grünen Gärten zu den schönsten Gegenden der Insel. Hier stehen vornehme und historische Villen, unter ihnen „Monrepos“, Geburtsort Philipps, des Gatten der britischen Königin Elisabeth II. Im Inneren der Halbinsel liegen die baulichen Reste des antiken Paleopolis. Zu Füßen von Analipsis, liegt der Ort Kanoni. Von hier hat man einen einzigartigen Blick auf zwei Inselchen: Auf Vlacherna, mit einem malerischen kleinen Kloster und auf Pontikonissi (Mäuseinsel) mit seiner Kapelle. Bei Gastouri befindet sich die berühmte Sommervilla der Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sisi). Die Villa trägt den Namen „Achilleion“ und ist im Stil italienischer Renaissancepaläste errichtet. Das Achilleion steht inmitten großer Gartenanlagen und einem weitläufigen Park. Die mythische Figur des sterbenden Achilles - gab der Villa ihren Namen. Den Süden der Insel erreicht man über Sinarades an der Westküste. An der Westküste befinden sich einige der herrlichsten Strände der Insel, an denen sich goldener Sand kilometerlang erstreckt. Von Sinarades geht es weiter in südliche Richtung nach Agios Matheos. Sie gelangen dann wieder an die Ostküste, wo sich der kleine Fluss Messonghi durch die schöne Landschaft mit den ältesten Olivenhainen der Insel windet.
6. Tag: Korfu – Abwechslungsreicher Norden
Nordwestlich von Korfu-Stadt liegt Paleokastritsa, eine der eindrucksvollsten Ortschaften der Insel. Auf dem Vorgebirge, erhebt sich auf einem rotschimmernden Felsen die mittelalterliche Festung Angelokastro. Ganz in der Nähe liegt das Kloster Panagia Theotokos, ein einst beliebter Wallfahrtsort. Das Kap bildet zusammen mit dem weiteren Küstenverlauf eine tief eingeschnittene, fast runde Bucht, deren windgeschützte Lage und klares Meerwasser sie zu einem beliebten Badeziel machen. Sehenswert sind die vielen vom Meer herausgewaschenen Meeresgrotten. Von Paleokastritsa führt die Straße durch tausendjährige Olivenhaine, um dann zu der landwirtschaftlich geprägten Siedlung Lakones zu kommen. Die zahlreichen Ziegen- und Schafherden sind ein charakteristischer Teil des Landschaftsbildes. Die Straße windet sich zunächst hinauf zum Aussichtspunkt Bellavista. Über das Plateau des Pantokratorgebirges,vorbei an Makrades und Alimatades, geht es dann durch Mandel-, Orangen-, Olivenhaine und Weingärten zum Trompetenpass, von wo aus sich eine herrliche Aussicht über die Ostund Nordküste Korfus bietet. Kassiopi ist einer der historischen Mittelpunkte der Insel. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt unter den Römern, als ihr berühmtes Heiligtum zahllose Pilger, darunter Kaiser Nero und Redner Cicero anzog. Hier befinden sich Überreste einer antiken Festung und eines römischen Theaters. Besonders reizvoll ist der kleine Fischerhafen von Kassiopi. Auf der Weiterfahrt trifft man auf viele in Olivenhainen versteckte Küstenorte, wie z.B. Kalami, das als eines der eindrucksvollsten Fischerdörfchen der Insel gilt. Die Ortschaft liegt zwischen zwei Buchten, im Schutz eines üppig bewachsenen Vorgebirges, reich an Kiefern und Zypressen.
7. Tag: Fähre nach Italien
Genießen Sie Ihren letzten Tag auf Korfu, bevor Sie am Nachmittag mit der Fähre nach Igoumenitsa übersetzen und am frühen Abend nach Italien einschiffen.
8. Tag: Heimreise
Am Nachmittag erreichen Sie den italienischen Hafen und reisen mit unvergesslichen Eindrücken zurück in die Heimat. Ankunft am frühen Morgen in Franken.